Das Projekt

Katastrophenschutz braucht Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und Aufgaben für die Gesellschaft übernehmen: als Sanitäterin bei Sportveranstaltungen, als Betreuer von älteren Menschen, als Helferin bei Naturkatastrophen im In- und Ausland. Ehrenamt ist nicht nur Geben, Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst und das Technische Hilfswerk sind Lernorte. Sie bieten attraktive Aus- und Weiterbildungen an, die auch außerhalb des Ehrenamts anerkannt sind.

In fast allen EU-Ländern sind Migrant/innen in den Hilfsorganisationen bisher unterrepräsentiert, obwohl sie einen großen und stetig steigenden Teil der Bevölkerung ausmachen. Das liegt weniger an mangelnder Bereitschaft sich zu engagieren, sondern oft an kulturellen Barrieren oder fehlenden Informationen.

Hier setzt PROTECT an: Unser Ziel ist es, Menschen mit Migrationshintergrund neue, nicht formale Bildungsangebote zu erschließen und die Hilfsorganisationen bei der interkulturellen Öffnung und Mitgliedergewinnung zu unterstützen. Wir arbeiten dabei mit einem Lotsenansatz, der sich bereits bei vielen BGZ-Projekten bewährt hat:

Unsere Partnerschaft umfasst 9 Einrichtungen in 4 Ländern. Die Schirmherrschaft für PROTECT hat der Berliner Senator für Inneres und Sport, Frank Henkel übernommen. Bekannte Persönlichkeiten unterstützen uns als Patinnen und Paten

„PROTECT“ auf der Erasmus+ Project Results Platform
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